Feb 2 2015

Die gute Schokolade

Schokolade_KamelleKein Wunder, dass mir die Fotostrecke für das heutige MonTagesgericht besonders viel Spaß gemacht hat: Schokolade gilt nach wie vor als Lieblings-Süßigkeit unserer Bundesrepublik. Ohne Zweifel setzt sich Schokolade bei hohem Konsum auf unserer Hüfte ab, doch die süßen Tafeln haben auch einige positive Eigenschaften.
Wen macht Schokolade nicht glücklich? Besonders zur Weihnachts- und Osterzeit läuft die Schokoladenproduktion wieder auf Hochtouren.

Schokolade_Süßigkeit
Zum Beispiel wurden im Jahr 2013 laut Statista ganze 1.110.900 Tonnen von dem „Braunen Gold“ produziert und mit Sicherheit auch von uns genüsslich verspeist.

Bekannt ist mittlerweile, dass man eher zu der dunklen Schokolade (Bitterschokolade) greifen soll als zur Milchschokolade. Sie schmeckt zwar etwas bitterer und weniger süß als Milchschokolade, aber hat dafür auch weniger Fett und soll, aufgrund des hohen Gehalts an Flavonoiden, unser Herz-Kreislauf-System schützen. Der bittere Geschmack nimmt auch den Heißhunger auf mehr Süßes.

Schokolade_eins

Kleiner Tipp: wenn am Nachmittag der Blutzuckerspiegel sinkt und ihr Appetit auf Süßes bekommt, legt euch ein kleines Stück Bitterschokolade auf die Zunge. Ein Beitrag zum Thema Mittagstief verbirgt sich hinter diesem Link: Mittagstief

Schokolade_Yogurette

Nicht zu vergessen ist aber auch, dass Schokolade unsere Glückshormone aktivieren und unser Gemüt heben. Aber wie das mit Genussmitteln immer so ist: die Menge macht das Gift.
Versucht daher nicht die ganze Tafel zu verspeisen, sondern ein Stückchen sollte reichen.

In diesem Sinne … bleibt gesund!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>